Cantare Repelen Die Innovation des vokalen Musizierens aus Moers-Repelen

Czardas in der Dorfkirche

Plakat
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So manch einer mag sich fragen, was denn „Kein schöner Land“ mit einem „Czardas“ zu tun hat. Eindrucksvoll beantwortet wurde diese Frage allerdings während des Konzertes mit volkstümlicher Musik am gestrigen Samstagabend in der Ev. Dorfkirche in Repelen. Das Konzert mit volkstümlicher Musik unseres Ensembles „Da Capo“ hat, wie auch alle unsere anderen Präsentationen während eines Jahres, in Repelen und Umgebung schon eine langjährige Tradition. Im Jubiläumsjahr (50 Jahre Cantare Repelen) hat sich unser Management für jedes Konzert und jede Präsentation etwas Besonderes einfallen lassen. So die Verpflichtung des 13jährigen Moerser Geigers Jasper Sitte mit seinem 16jährigen Klavierbegleiter Léon Chiata aus Essen am gestrigen Abend.

Ensemble "Da Capo" Cantare Repelen
Ensemble „Da Capo“ Cantare Repelen

Gleich zu Konzertbeginn wurde durch unser Ensemble Da Capo in dem Zyklus des Kölner Komponisten Prof. Hermannjosef Rübben „Der Jahresreigen“ deutlich, auf welchem musikalischen Niveau man sich bewegte. Eindrucksvoll widerlegten die Sängerinnen die gerne proklamierte These, dass ältere Menschen nur noch bedingt singen könnten. Klare und filigrane Stimmführungen, saubere und sichere Intonation wie auch eine sensibel abgestimmte Dynamik füllten den romanische Kirchbau. Hier spürten die Zuhörer die über Jahrzehnte ausgefeilte Chorarbeit unseres Vocal-Coaches, die mit begeistertem Beifall immer wieder bedacht wurde.

Jasper Sitte - 13 Jahre
Jasper Sitte – 13 Jahre
Léon Chiata - 16 Jahre
Léon Chiata – 16 Jahre
Jasper und Léon
Jasper und Léon

Fasziniert lauschten die zahlreichen Zuhörer an diesem Abend unseren beiden jungen Gästen, Jasper & Léon. In einem wirklich professionellen gemeinsamen Musizieren beeindruckten die jungen Ausnahmekünstler mit „Jules Massenet – Meditation“. Sensibelst wurde Jasper durch Léon am Klavier begleitet. Jasper selber überzeugte durch ein sehr sicheres und sehr fein artikuliertes und brillantes Musizieren, eben sehr professionell. Einigen Zuhörern standen Tränen der Ergriffenheit in den Augen und belohnten diese musikalischen Ausnahmeleistungen mit frenetischem Beifall und Jubelrufen. Den Höhepunkt erreichte Vittorio Monti’s „Czardas“. Hier beeindruckten beide durch technische wie musikalische Brillanz. Auch hier frenetischer Beifall.

Ergriffene Zuhörer
Ergriffene Zuhörer
Faszination
Faszination
Rezension RP-Moers
Rezension RP-Moers

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