Cantare Repelen Die Innovation des vokalen Musizierens aus Moers-Repelen

„Da Capo“ faszinierte die Zuhörer

Plakat
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Eine lange Menschenschlange vor Konzertbeginn bildeten die Besucher, die das Konzert unserer Formation „Da Capo“ am heutigen Sonntag in der ev. Dorfkirche in Repelen miterleben wollten.

Endlich öffneten sich die Türen zum Einlass und jeder versuchte sofort den für sich den besten Platz zu ergattern. So waren schnell alle Plätze besetzt.

Die alten deutschen Volkslieder sind schön und werden vor allem von älteren Menschen immer wieder gerne gehört. Lieder aus einer Zeit, wo man mit Freunden noch singend durch die Wälder wanderte und Kinder noch abends von ihren Eltern in den Schlaf gesungen wurden. Einen ausgesuchten Querschnitt all dieser Volkslieder bot Da Capo an diesem Nachmittag.


DaCapo
DaCapo

Interessant plaudernd führte Chorleiter Hermannjosef Roosen in die Geschichte der Volkslieder ein, so dass man sich schnell mit Texten und Interpretationen identifizieren konnte. So wunderte es nicht, dass viele Besucher begeistert mehrere Strophen summten und leise sangen.

Die Konzertbesucher die dachten, dass Volkslieder lediglich zum Mitsingen geeignet wären, wurden auf eine äußerst angenehme Weise überrascht. Obwohl es sich bei der Cantare-Gruppe Da Capo um die Seniorinnen handelt, bot das Ensemble wunderbar harmonische Klangbreiten und Stimmungen in der romanischen Dorfkirche, die durch Chorleiter Hermannjosef Roosen feinsinnig am Klavier unterstrichen wurden.

Konzertbesucher
Konzertbesucher
Andere weinten
Andere weinten

„Schön, wirklich schön“ meinte dazu mit Recht eine Besucherin schon gleich zu Beginn des Konzertes. „Bei jedem Vortrag spürt man eine richtige Gänsehaut.“ Beim abschließenden und schon zur Tradition gewordenen „Ave Maria der Berg“ als auch dem ebenfalls sehr berührenden „Ave Maria Glöcklein“ hatten einige Konzertbesucher sogar Tränen in den Augen.

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