Cantare Repelen

Die Innovation des vokalen Musizierens aus Moers-Repelen

Eine musikalische Meditation

Collegium Vokale

Collegium Vokale

Cantare Repelen ist seit der Neustrukturierung 2007 durch unterschiedliche Ensembles in der Lage, vielfältigste musikalische Bedürfnisse zu bewältigen und zu erfüllen. Das Ensemble „Collegium Vokale“ dieser Holding wird am 17. März 2013 in Zusammenarbeit mit den beiden christlichen Kirchen in Moers-Repelen einen „Choral Evensong“ zur Passionszeit gestalten. Dies musikalische Meditation zum Tagesende wird erstmals im weiten Umkreis musiziert. Anspruchsvolle und selten zu hörende Chor- und Orgelwerke englischer, französischer und norwegischer Komponisten, wie Stanley, Gjeilo, Harris und vielen mehr, werden einen musikalischen Schwerpunkt bilden. Timothy Lees aus Leicster/England Orgel und unser musikalischer Leiter Hermannjosef Roosen werden hier in bewährter Form für die musikalische Gestaltung verantwortlich sein.


Ev. Dorfkirche Repelen

Ev. Dorfkirche Repelen

Ein mehr als nur geeigneter Ort dafür ist die kleine, aber doch etwa 300 Plätze fassende Evangelische Dorfkirche in Moers-Repelen.

Sie ist die älteste Kirche im Moerser Raum und geht auf das Jahr 700 zurück; die heutige Kirche stammt jedoch in Teilen einer romanischen Basilika aus dem 12. Jahrhundert mit gotischem Chor aus dem 14. Jahrhundert. Der nicht mehr vorhandene ursprüngliche Bau aus dem frühen Mittelalter war eine der ältesten Kirchen am Niederrhein. Heute sieht man zwar ein sehr altes, aber ein im Wesentlichen gotisches und damit etwas jüngeres Bauwerk.

Die romanische Basilika stammt aus dem 12. Jahrhundert; der gotische Chor wurde im 14. Jahrhundert errichtet.



Peter Orgel

Peter Orgel

Eine relativ kleine, in die Jahre gekommene Orgel mit 14 Registern der Firma Peter aus Köln erfüllt bis heute dort ihren Dienst. Mensuren und Intonation der einzelnen Register wie auch die Bauweise entspricht der damaligen Zeit, wo nicht so hochwertige Materialien verwendet wurden, wie es heute der Fall ist. So konnte eine Reinigung und Neuintonation vor etwa 10 Jahren durch die Erbauerfirma nicht den eigentlich gewünschten Erfolg bringen, den man sich erhoffte. Die Neuanschaffung einer Orgel, die wünschenswert wäre, würde allerdings die finanziellen Möglichkeiten der Kirchengemeinde sprengen. So lebt man mit dem vorhandenen Instrument, womit in begrenzter Form musikalisch, konzertante Highlights möglich sind. Für den gottesdienstlichen Gebrauch allerdings reicht diese Orgel auch heute noch aus.


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